Novelle

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Kreuzworträtsel

Von Carsten Rathgeber.

Besondere Wörter:

A: SELSTSAM

B: KRISE

C: FRAGEN


PS: 2017 ist eine Primzahl.

Damit öffnet sich ein weiteres Gelände der Seltsamkeiten:

Die Zetafunktion nach Riemann.

Vielleicht findet sich sogar eine Verbindung über diese Funktion

zwischen all den hier angedeuteten Themen.

Und die Rolle der Kunst dabei?

Ist sie – zusammen mit dem Humor – eine Art Vermittlungsagent?



Literatur

  1. Beland, H. (1996): Nachwort. In: Freud (1996), S. 629-654.
  2. Börner, G. (2002): Kosmologie. Frankfurt/M.
  3. Brockmann, J. (Hrsg.) (2016): Welche wissenschaftliche Idee ist reif für den Ruhestand? Frankfurt/M.
  4. Deutsch, David (2016): Quantensprünge. In: Brockmann (2016), S. 106-108.
  5. Einstein, A., Freud, S. (1972): Warum Krieg? Zürich.
  6. Freud, S. (1996): Die Traumdeutung. Frankfurt/M.
  7. Gumbrecht, H. U., Harrison, R. P., Hendrickson, M. R., Laughlin, R. B. (2008): Geist und Materie – Was ist Leben? Zur Aktualität von Erwin Schrödinger. Frankfurt/M.
  8. Heidegger, M. (1985): Die Frage nach der Technik. Pfullingen.
  9. Heisenberg, W. (1981): Der Teil und das Ganze. München.
  10. Jaspers, K. (1983): Vom Ursprung und Ziel der Geschichte. München.
  11. Kant, I. (1976): Kritik der reinen Vernunft. Hamburg.
  12. Laughlin, R. B. (2008): Schrödingers Problem. Oder: Was bei der Erfindung der Quantenmechanik nicht logisch zu Ende gedacht wurde. In: Gumbrecht et al. 2008, S. 44-56.
  13. Luhmann, N. (1980): Temporalstrukturen des Handlungssystems – Zum Zusammenhang von Handlungs- und Systemtheorie. In: Schluchter 1980, S. 32-67.
  14. Nagel, T. (1999): Das letzte Wort. Stuttgart.
  15. Piaget, J. (1985): Weisheit und Illusionen der Philosophie. Frankfurt/M.
  16. Popper, K. R. (2006): Die Welt des Parmenides. München–Zürich.
  17. Rae, A. (1996): Quantenphysik: Illusion oder Realität? Stuttgart.
  18. Rohde-Dachser, C., (2009): Todestrieb, Gottesvorstellung und der Wunsch nach Unsterblichkeit. In: Psyche (Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen), H. 9/10, 2009, S. 973-998.
  19. Schluchter, W. (Hrsg.) (1980): Verhalten, Handeln und System. Frankfurt/M.
  20. Schnädelbach, H. (2012): Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann. München.
  21. Schulz, H. (2006): Physik mit Bleistift. Frankfurt/M.
  22. Wallace, D. F. (2003): Die Entdeckung des Unendlichen. Georg Cantor und die Welt der Mathematik. München Zürich.
  23. Walther, T., Walther, H., 1999: Was ist Licht? München: C. H. Beck
  24. Weizsäcker, C. F. v. (1980): Der Garten des Menschlichen. Frankfurt/M.
  25. Weizsäcker, C. F. v. (1982): Die Einheit der Natur. München, Wien.
  26. Weizsäcker, C. F. v. (1988): Aufbau der Physik. München.
  27. Weizsäcker, C. F. v. (1992): Zeit und Wissen. München, Wien.
  28. Weizsäcker, C. F. v. (2002): Große Physiker. München.
  29. Zizek, S. (2016): Weniger als nichts. Frankfurt/M.

Online Quellen (Internet: www. …) (Kontrolle jeweils am 3.6.2017)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schottland-aeltester-baum-grossbritanniens-wechselt-sein-geschlecht-a-1060818.html

  • SPIEGEL ONLINE (8.4.2017): Streit über Kleiderfarbe – Forscher erklärt Farbverwirrung mit Schlafvorlieben – Frühaufsteher oder Nachteule? Wann wir ins Bett gehen, beeinflusst offenbar, in welchen Farben man das Kleid sieht, über das vor zwei Jahren die halbe Welt stritt. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/dressgate-ist-das-kleid-blau-schwarz-oder-weiss-golden-schlafvorlieben-entscheiden-a-1142502.html
Bildquelle: (c) DA

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